Funktionsweise der Mattei Kompressoren

1. Luftansaugfilter
2. Luftansaugventil
3. Ölbehälter
4. variable Verdichtungskammer
5. Ölfilter
6. Rotor
7. Lamellen
8. Ölabscheider
9. Luft-/Ölkühler
10. Kondensatabscheider
Funktionsprinzip von Mattei-Rotationskompressoren
Die angesaugte Umgebungsluft durchströmt einen Ansaugfilter und gelangt über ein Regelventil in die Verdichtungskammern. Hierbei sorgt dieses Proportionalventil dafür, dass jeweils nur soviel Luft angesaugt wird, wie aktuell benötigt wird (Modulationsfunktion).
In einer runden Kammer, der Statoreinheit, dreht sich ein exzentrisch montierter Stahlzylinder (der Rotor), in den längsseitig Gleitschlitze eingefräst sind. In diesen Schlitzen sind die Lamellen freibeweglich angeordnet. Durch schnelle Drehung des Rotors werden die Lamellen gegen die Statorinnerwand geschoben und es bilden sich die variablen Kompressionskammern, in denen die angesaugte Luft verdichtet wird.
Über einen Ölkühler und Ölfilter wird Kompressoröl in diese Vedichtungsräume eingespritzt und sorgt so für den erforderlichen schützenden Ölfilm zwischen Lamellen und Statorinnenwand, für die freie Beweglichkeit der Lamellen sowie für die Abführung der entstehenden Verdichtungswärme.
Nach der Verdichtung durchströmt das Druckluft-Öl-Gemisch mehrere mechanische und koaleszente Abscheidestationen. Nach dem abschließenden Durchgang durch den Druckluftkühler liegt der Restölgehalt der Druckluft unter 3 mg/m³. Das am Kühler anfallende Kondensat wird über einen Kondensatabscheider abgeführt.
Wie die Zeit vergeht!
01.09.09
ENERGIEEINSPARUNG noch größer geschrieben
15.07.09
Die Einstiegsklasse Serie 100
16.08.07

